mobil learning
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Studien
> Endbericht "Nutzung
elektronischer wissenschaftlicher Information in der Hochschule"
> Fallstudie "Notebooks
als wesentlicher Bestandteilder Lehrerausbildung an der Universität Bremen"
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Umsetzung: "Notebook-University" Bremen
> Angebote
zur Medienkompetenz (Veranstaltungen, Software, Literatur)
> Aufbau
eines WLAN (zum WS 2002/2003 ganzer Campus vernetzt)
> Vergünstigte Angebote von Hardware für Studenten
> erste Veranstaltungen, die ohne Notebook nicht besucht werden können
> Portal "Zentrum
für Multimedia in der Lehre"
- Discussion Board
- E-Lib
- Datenbanken
- d-Lecture (dazu später)
- -->viele Angebote befinden sich noch im Aufbau
> Wie kann die neue Technik in Veranstaltungen eingesetzt werden?
- Abruf komplexer Grafiken als Ergänzungen zur Vorlesung
- gemeisame Durchführung von Simulationen
- Präsentation eigener Inhalte
- zur Texterfassung
- Verwendung von fachspezifischer Software zur Lösung von Problemstellungen
- für Softwareschulungen
> Wie kann die neue Technik ausserhalb von Veranstaltungen eingesetzt
werden?
- orts-und zeitungebundener Zugriff auf Onlineangebote der Universität
und deren Fachbereiche
- orts-und zeitungebundene Komunikation mit Studenten und Lehrkräften
(eMail, Chat, Newsgroups, ICQ)
- zur Recherche
- zur Vor- und Nachbearbeitung von Veranstaltungen (Zugriff auf entspr. Skripte
oder Multimedia-Dokumentationen (d-lecture)
- Werkzeug zur Erstellung eigener Inhalte
- zur zeitlichen Organisation (Kalendertools)
- zur Nutzung sog. E-Learning-Angebote
> Weiteres Beispiel (mit umfangreicher Dokumentation): Valley
City State University, USA
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E-Learning
> Computer Based Training
- Aufbau: Präsentation von Inhalten, Aufgabe/Fragestellung, Erfolgskontrolle
- Lokal, von Datenträger (Diskette, CD-ROM, DVD)
- eigenständige Anwendung
- verteiltes Lernen (ortsunabhängig - gilt für alle E-Learningbereiche)
- asynchones Lernen (beliebiger Zeitpunkt)
- mediengestütztes Lernen (Lehrer/Dozent spielt kaum eine Rolle)
- wendet sich an eine beliebig große Zielgruppe
- interaktiv (Programm reagiert auf Eingaben des Users)
- Anschaulich (kann Brücke schlagen zwischen theoretischer und praktischer
Anleitung)
- Beispiel: Flash 4 Akademie
> Web Based Training
- Aufbau und Merkmale orientieren sich am CBT
- Aber: Anwendung liegt zentral auf einem Server
- einfacher Zugriff möglich
- kann leicht aktualisiert werden
- Beispiel: d-lecture
> Virtuelle Seminare
- Synchones Lernen (fest vereinbarte Uhrzeit)
- direkte Kommunikation zwischen Teilnehmer und Dozent möglich (z.B.
Rückfragen)
- beschränkte Teilnehmerzahl
Verwendete Medien
- Whiteboard
- Virtueller Overheadprojektor
- Virtueller Videoprojektor
- Livevideo (gestreamtes Video vom Dozenten)
- Synchroner Browser
- Application Sharing (ToWay AS)
- Softwarebeispiel: Netmeeting
Moderationstools
- Break-Out Gruppen (offener Diskussionsmodus)
- Teilnehmerliste & Handheben
- Co-Moderation (Zuschalten externer Dozenten)
Interaktionstools
- Multiple Choice
- Feedback (Befindlichkeitsbarometer)
- Chat
- Glimpse
- Beispiel www.knowledgenet.com
> E-Learning Portale
- Vereinigen alle Möglichkeiten:
- CBT
- WBT
- VS
- Skripte
- FAQ
- Verweise auf Präsenzseminare
- Fachforen
- Expertensprechstunden
- Einzelberatung
- Beispiel: hier schließt sich der Kreis: ZMML
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M-Learning
> mobiles Lernen unter Einsatz von PDA und Mobiltelefon
> Verwendung: Arbeitsorganisation, Kursplanung, Kommunikation, Vor-/Nachbearbeitung
(Lesen von Skripten), Tests
> Vorteile: Vergleichsweise günstige Anschaffungskosten für PDAs
> Nachteile: technische Einschränkung (Displaygröße, Auflösung,
Speicher, Prozessorgeschwindigkeit), kaum zur Produktion einsetzbar
> Beispiel: Seit August 2001 erste
Universität in den USA setzt M-Learning ein
> In Europa Wirtschaftsuni
Wien, erster Avantgo-Bildungschannel
Europas
>Beispiele E-Software für PalmOS:
> Portal: European m-learning
Forum
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Konsequenz
Ausgehend von dem offensichtlichen Notwendigkeit, neue Medien in die Hochschullehre
zu integrieren um die Qualität des Bildungsstandortes BRD nicht zu gefährden,
wird der Einsatz von neuen Medien auf breiter politischer Basis gefördert.
So z.B. durch ein Förderprogramm des BMBF namens "Notebook-University",
dessen Ausschreibung noch bis 31.01.2002 läuft.
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Literatur:
U. Dittler (HSG.), E-Learning,
ISBN 3-486-25807-9, © 2002 Oldenburger Wissenschaftsverlag GmbH
sowie oben aufgeführte URLs.
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Bei Fragen: js@netztreu.de