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Nachteile von Frames:
Um mehrere XHTML-Dokumente innerhalb eines Browserfensters anzuzeigen,
wird das Browserfenster in Zeilen oder Spalten aufgeteilt, wobei jeder
Zeile/Spalte ein bestehendes XHTML-Dokument zugewiesen wird.
Grundgerüst zur Frame-Definition
Die folgenden Informationen werden in einem Framegerüst angegeben:
Als Werte für die Attribute cols oder rows können Prozentwerte,
Pixel oder * (gesamter übriger Raum) eingefügt
werden, wobei diese durch Kommata voneinander getrennt werden. Die Anzahl
der angegebenen Werte definiert die Anzahl der Spalten/Zeilen.
Bei der Aufteilung des Browserfensters ist absolut notwendig, einen Fensterbereich mit dem * als Größenangabe zu definieren, sodass er den Rest des Browserfensters (unabhängig von der Monitorauflösung=Browserfenstergröße) komplett auffüllen kann. Der Befehl <frame> <frame> definiert den Inhalt der einzelnen Browserfensterbereiche. <frameset rows="100,*"> <frame /> <frame /> </frameset> Er steht alleine, d.h. er hat keinen /Endbefehl. Jeder Fensterbereich erhält einen eigenen <frame />-Befehl (die Anzahl wird definiert durch die Anzahl der Werte im Attribut cols/rows im Befehl <frameset>). Jeder <frame>-Befehl muss das Attribut
src="Dateiname.htm" enthalten (da
er ohne dieses Attribut keinen Sinn hätte). Als Wert wird die HTML-Datei
eingetragen (ggf. mit dem Pfad dorthin), die der Browser in diesen Rahmenbereich
laden soll.
SO SIEHT'S AUSAufteilung in 2 Spalten
SO SIEHT'S AUS
SO SIEHT'S AUS
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| Attribute des Befehls <frameset> Wie in den Beispielen oben bereits zu sehen war, wird die Teilung des Browserfensters durch einen verschiebbaren Balken deutlich gemacht. Dieser Balken ist aber im Normalfall unerwünscht (er zerstört das Layout, gibt dem User die Möglichkeit, innerhalb des Layouts die Proportionen zu verändern). Daher ist es wünschenswert, diesen Balken auszuschalten. Dies gelingt durch die Erweiterung des Befehls <frameset> mit drei Attributen: border="0" frameborder="NO" framespacing="0" Beispiel:
SO SIEHT'S AUS |
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| Attribute des Befehls <frame> Unabhängig von dem bereits angesprochenen Attributsrc="Dateiname" kann der Befehl <frame> durch eine Reihe weiterer Attribute ergänzt werden. norezise="norezise" Diese Attribut wird ohne Attributswert eingefügt. Bei eingeschaltetem frameborder unterbindet es ein Verschieben des Trennbalkens durch den User. scrolling="yes|no|auto" Die Anzeige eines Scrollbalkens kann unterbunden (no) oder erzwungen (yes) werden. auto ist identisch mit der Standardeinstellung jedes Webbrowsers und damit überflüssig. Hier werden Scrollbalken nur bei Bedarf (wenn der Inhalt des Dokuments nicht komplett im Browserfenster angezeigt werden kann) eingeschaltet.
SO SIEHT'S AUS |
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| Verschachtelte Framekonstruktionen Um ein Browserfenster sowohl in Spalten, als auch in Zeilen zu unterteilen müssen verschachtelte Framesetkonstruktionen verwendet werden. Hierzu wird anstelle eines <frame />-Befehls ein neues <frameset> geöffnet. Beispiel:
Um die hier gezeigte Aufteilung zu erhalten muss das Browserfenster zuerst
in zwei Zeilen (rows) geteilt werden. Die zweite
Zeile erhält jedoch anstelle einer Dokumentenzuweisung <frame
/>
eine eigen <frameset>-Konstruktion, die
diese Zeile in zwei Spalten (cols) unterteilt
(die dann jeweils Dokumentenzuweisungen erhalten).
SO SIEHT'S AUS |
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| Verweise innerhalb von Frames Der Einsatz von Frames macht vor allem Sinn, wenn man die Navigation von den Inhaltsseiten trennen möchte. D.h. die Verweise befinden sich in einem eigenen HTML-Dokument, die Inhaltsseiten beinhalten keine Navigation. Bisher war die Standardaktion bei Klick auf einen Verweis, dass das HTML-Dokument, welches gerade im Browser geöffnet ist (und auf dessen Verweis gerade geklickt wird) entladen und im Browserfenster von dem neu geladenen Dokument ersetzt wird. Bei Verweisen innerhalb von Frames muss aber der Verweis einen anderen
Rahmen ansteuern können, sonst würde die Navigation entladen
werden. Beispiel: <frame src="dokument.htm" name="inhalte" /> 2) Menüdokument Beispiel: <a href="neuesdokument.html" target="inhalte"> Verweis </a>
Quelltext der Navigation:
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| <noframes> Der Befehl <noframes></noframes> kann innerhalb der Framesetdefinition nach dem Befehl </frameset> eingefügt werden. Er diente als Zusatzinformation für Browser, die Framesetdefinitionen nicht interpretieren konnten. Innerhalb von <noframes></noframes> ist der Befehl <body></body> erlaubt, innerhalb dessen Standard-HTML-Informationen abgelegt werden konnten (sehr beliebt: "Ihr Browser kann keine Frames darstellen. Um diese Site betrachten zu können laden Sie bitte eine aktuelle Browsersoftware unter ... blabla"). Aktuell dient dieser Bereich zur Hinterlegung von Informationen für Suchmaschinen (d.h. Texte, die möglichst viele relevante Schlüsselwörter enthalten). Beispiel:
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Ein iframe fließt auch ggf. mit dem Inhalt mit, kann also 'seine
Position verändern', wenn das Browserfenster skaliert wird und dadurch
Texte neu umbrechen.
SO SIEHT'S AUS
MEHR INFOS |
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